Digital Marketing Trends 2024

Warum TikTok und AI digitales Marketing dominieren - Ein OMR-Recap

8.5.2024
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Jan Ritter

Wir waren für euch zwei Tage in Hamburg bei der größten Online-Marketingkonferenz in Europa - dem Online Marketing Rockstars Festival (OMR). Damit ihr die wichtigsten Learnings auf einen Blick sehen könnt, versuchen wir euch diese zwei Tage in 7 Ableitungen hier in unserem Newsroom zusammenzufassen. Dazu empfehlen wir euch immer unterschiedliche Keynotes, Talks und Panels und verweisen auf die einzelnen Speaker:innen. Auf geht’s!

Learning 1: TikTok ist hinter allen her!

Wer TikTok ignoriert, hat die Kontrolle über seine digitale Kommunikation verloren. Klingt nach einer mutigen Aussage, hat aber gute Gründe.

Der TikTok-Algorithmus ist der beste Algorithmus, den es bisher gab, so Professor für Marketing an der NYU Scott Galloway. Denn TikTok hat vor allem einen USP: Die Plattform nimmt ihren User:innen die Entscheidung, was sie konsumieren sollen. 

Wir verbringen wöchentlich 50 Minuten damit, uns für eine Netflix-Serie oder einen Netflix-Film zu entscheiden. 150 Minuten sogar damit, uns zu entscheiden, was wir essen möchten. Zeit, die wir quasi verschwenden - und TikTok nimmt uns diese Entscheidung. Was wollen wir mehr? 

Die Plattform konkurriert damit bei weitem mit mehr digitalen Playern, als nur mit Social Media Plattformen. Die wahre Konkurrenz ist deutlich breiter und umfasst neben Facebook, Instagram und Co. mittlerweile auch Netflix, Spotify, Google und Amazon!

Wir schauen uns an, warum:

TikTok vs. Netflix

Wir wissen bereits, dass TikTok den Wettkampf um die Aufmerksamkeit gegen YouTube gewonnen hat. Im Schnitt konsumieren Menschen in Österreich monatlich 31 Stunden und 31 Minuten TikTok Videos. Im Vergleich dazu verbringen Österreicher:innen nur 16 Stunden und 28 Minuten auf YouTube. 

Verbrachte Zeit auf Social Media Apps. Quelle: datareportal.com 

Aber auch mit Blick auf die nächste Generation dominiert TikTok: Kinder bis 18 Jahre in den USA schauen durchschnittlich 113 Minuten Videos auf TikTok im Vergleich zu 52 Minuten auf Netflix.

Quelle: Scott Galloway, OMR24

TikTok vs. Spotify 

TikTok hat im Februar 2024 ihr Angebot “TikTok Music” global gelauncht. User:innen können sich die Musik, die sie in TikTok Videos hören und feiern, in voller Länge auf der Musik-Streamingplattform von TikTok anhören. Zusätzlich dazu gibt es auch hier eine “For You Page”, die neue Songs basierend auf den Interessen empfiehlt. User:innen können gemeinsame Playlists erstellen, Songs liken und auch kommentieren.

Quelle: TikTok Music

TikTok vs. Google

Auch Google wird von TikTok herausgefordert. 41% der User:innen haben TikTok schon für Suchanfragen verwendet, bei der GenZ sind es sogar 64%. Die Suchfunktion von TikTok wurde von der Plattform über die letzten Monate stark ausgebaut - sogar die iPhone Widgets schauen praktisch gleich aus:

Quelle: Digiknall

Natürlich ist Google weiterhin führend in seiner Rolle als Suchmaschine. Dennoch ist die Entwicklung, die TikTok hinlegt, beachtlich und relevant für alle, die Social Media Marketing betreiben. 

TikTok vs. Amazon

TikTok hat im Herbst 2023 den TikTok Shop gelauncht und damit die Möglichkeit geschaffen, direkt in der App einzukaufen. Damit möchte die Plattform das Shoppingerlebnis in ihren eigenen Kosmos holen und nimmt damit anderen Marktplätzen den Traffic und den Umsatz weg.

Quelle: TikTok Shop

Empfehlung für die Keynote von Scott Galloway: AUF YOUTUBE ANSEHEN 

Empfehlung für die Keynote von Philipp Westermeyer und Roland Eisenberger: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Learning 2: Alle Augen auf WhatsApp!

Global sind es aktuell 2 Milliarden Menschen, die WhatsApp verwenden. Damit ist es die drittgrößte Social Media Plattform weltweit. In Österreich ist sie ebenfalls führend mit 7,4 Millionen User:innen. Hinzu kommt, dass sie die beliebteste Social Media Plattform des Landes ist (37,3%).

Aktuell ist WhatsApp ein sehr privater Raum für seine User:innen: Keine Werbung und überwiegend private Chats. Doch das wird sich im Laufe der nächsten Monate ändern, denn Meta - zu welchem WhatsApp gehört - hat bereits angekündigt, neue Funktionen für Unternehmen zu entwickeln. 

Die Plattform ist besonders attraktiv für Marketing, denn 98% aller Nachrichten auf WhatsApp werden geöffnet. WhatsApp Newsletter sind bei einigen Unternehmen bereits im Einsatz, auch für Kundenkommunikation wird die Social Media Plattform bereits verwendet - ist bei vielen aber noch nicht am Radar. 

Quelle: Scott Galloway, OMR24

Ein großer Verstärker für WhatsApp ist das starke Bevölkerungswachstum von Indien, Nigeria und Indonesien. Diese Länder werden neben China und den USA zu den fünf bevölkerungsstärksten Ländern der Welt gehören - mit Indien und seinen 1,7 Milliarden Einwohner:innen bis 2050 an erster Stelle vor China. In diesen Ländern wird WhatsApp intensiv genutzt: 77% der indischen Bevölkerung nutzen die App, über 90% der Menschen in Nigeria und Indonesien. Dieses Nutzungsverhalten ist für Meta ein weiterer Treiber, die App in den Fokus der Marketingkommunikation zu stellen.

Quelle: Scott Galloway, OMR24

Wer sich mehr mit dem Thema WhatsApp-Marketing beschäftigen möchte, kann den Artikel von Johannes Mansbart in unserem Newsroom dazu lesen. Große Tool-Empfehlung von unserer Seite: https://chatarmin.com/  

Empfehlung für die Keynote von Scott Galloway: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Learning 3: Durchschnittlichkeit ist jetzt kostenlos!

Social Media ist überflutet mit Content. Jede und jeder kann einen neuen Social Media Kanal starten und buhlt um die Aufmerksamkeit der User:innen. 

ChatGPT und eine Masse an weiteren KI-Tools im Text-, Bild- und Video-Bereich erleichtern die Produktion von Content und schaffen die Möglichkeit, unendlich viel Content quasi kostenlos zu erstellen. Doch es gibt hier einen Nachteil: Der gesamte Content ist maximaler Durchschnitt! (Mehr dazu in Learning 6)

Um mit Social Media Content im Jahr 2024 aus der Durchschnittlichkeit herauszustechen, ist es wichtig, einzigartigen Content zu produzieren:

  • Einzigartig ist Content, wenn er authentisch zur Person und zum Unternehmen passt, die oder das diesen Content auf den eigenen Seiten veröffentlicht. 
  • Einzigartig ist Content, der die Aufmerksamkeit der User:innen in den ersten 0,4 Sekunden (Trigger) fasst und über die gesamte Länge des Videos (Watch-Time) hält. 
  • Einzigartig ist Content, der ein Markenzeichen beinhaltet, dass über alle Videos hinweg beständig ist.

Quelle: Digiknall

Empfehlung für das Panel mit Umer Butt, Stephanie Butt (Glückspilz) und Baran Besfky (Kalamata): AUF YOUTUBE ANSEHEN

Learning 4: Kopien sind billig und nutzlos!

Alle großen E-Commerce Brands (die Best Practices der Branche), die ihre Erfolge und ihre Wege zu ihren Erfolgen teilen, sind super inspirativ. Aber sie sind nicht zu kopieren!! Keiner kann plump die Werbestrategien oder Werbeanzeigen von Snocks, Purelei, Waterdrop und Co. einfach nachmachen. Zu viel Inspiration ist auch nicht gesund. 

Die Erfolge dieser Brands und ihre Wege dorthin sind einzigartige Wege, die zu den richtigen Zeitpunkten in der Vergangenheit mit den richtigen Maßnahmen bestritten wurden. 

Daher gilt: Die Zeit nicht bei anderen verschwenden, sondern sie selbst nutzen, um die eigene Zielgruppe besser zu verstehen, ihnen ein unwiderstehliches Angebot zu machen und das Ganze kreativ innerhalb der Regeln der heutigen Zeit umzusetzen. Unternehmen und NGOs müssen sich trauen, ihren eigenen Weg zum Erfolg zu finden, der die nötige Zeit und das nötige Investment benötigt. Den Shortcut zum Erfolg gab es nie und es wird ihn auch nie geben! (leider)

Empfehlung für die Keynote von Nina Julie Lepique von femtasy: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Empfehlung für die Keynote “State of DTC” mit SuperStreusel, Waterdrop und Stapelstein: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Learning 5: Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz. 

In Deutschland wird noch über Faxgeräte diskutiert, während Joe Biden in den USA in jeder Behörde einen Chief AI Officer einstellen lässt. 

Quelle: Sascha Lobo, OMR24

Lasst nicht die Angst in euren Unternehmen und NGOs regieren, sondern schaut offen und positiv auf das Thema Künstliche Intelligenz. Es ist dabei, alles zu verändern, und wir können uns wohl noch lange nicht ausmalen, wohin diese spannende und aufregende Reise führen wird. Sascha Lobo hat auf der OMR einen wichtigen Appell geäußert: “Die schlechten Seiten von KI kommen von allein - für die guten müssen wir intensiv gemeinsam arbeiten."

Empfehlung für die Keynote von Sascha Lobo: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Learning 6: Die 4 C’s von AI im Marketing. 

Wenn wir jetzt keine Angst haben sollen, was macht Künstliche Intelligenz im Jahr 2024 aus? Roland Eisenberger hat in seinem Teil der Keynote “State of the German Internet” die 4 C’s von Künstlicher Intelligenz definiert: Content, Cost-Efficiency, Concern und Customer.

Content

Für KI-Content gilt: “Mediocrity is now free!”, sagte Nick Law von Accenture Song. Roland Eisenberger hat die Thematik noch plakativer veranschaulicht: Oft wird KI-Output eins zu eins übernommen und veröffentlicht. Und das Ergebnis ist wie folgt:

Quelle: amazon.de

Während wir in diesem Beispiel auf den ersten Blick sehen können, dass es sich um ChatGPT generierte Texte handelt, ist es bei vielen anderen Texten, Fotos und Videos vielleicht nicht so klar. Durchschnittlicher KI-Content hat das Internet geflutet und schlaue Unternehmen und NGOs heben sich vom Durchschnitt ab! 

Unsere Sicht:

Wir glauben daran, dass Künstliche Intelligenz den Content-Bereich stark verändern wird. Verlasst euch aber nicht zu sehr auf den Output, sonst versinkt ihr in Bedeutungslosigkeit. Nutzt Künstliche Intelligenz als Sparring-Partner. Nutzt es zur Ideenfindung und zur Ideen-Vervielfachung. Aber denkt daran: Erstellt einzigartigen Content! (Mehr dazu in Learning 3)

Cost-Efficiency

“Du wirst nicht durch Künstliche Intelligenz ersetzt, sondern durch einen Menschen, der Künstliche Intelligenz einsetzt.” Wer hat diesen Satz noch nicht gehört? Auch damit eröffnete Roland Eisenberger das “zweite C”. Der heiße Tipp: Lernt, Künstliche Intelligenz richtig einzusetzen! 

Ein praktisches Beispiel von der OMR: Wie man die Pain-Points der Zielgruppe mit ChatGPT innerhalb von Sekunden auswerten kann und damit in den Ads die richtigen Botschaften sendet:

Wenn ihr Rezensionen oder Bewertungen eurer Kund:innen auf Amazon, Google oder anderen Portalen habt, könnt ihr sie herunterladen und den Datensatz in ein CustomGPT (zugeschnittene Version von ChatGPT auf ein eigenes Thema) hochladen. Mittels dieses CustomGPTs könnt ihr mit einfachen Anfragen herausfinden, wie eure Kund:innen über euch sprechen, welche Pain-Points sie haben und diese dann gezielt in Werbeanzeigen entkräften. Smart, oder?

Unsere Sicht:

Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz die Effizienz im digitalen Marketing massiv steigern kann. Dazu müssen wir uns immer die Frage stellen, welche Prozesse oder Aufgaben im Arbeitsalltag optimiert werden können - und welche Teile davon Künstliche Intelligenz für uns übernehmen kann. Jedenfalls können wir CustomGPTs von OpenAI nur empfehlen - probiert sie aus, wenn ihr es noch nicht getan habt!

Concern

Schon mal darüber nachgedacht, dass ChatGPT eure Website anzapfen kann? Was wäre, wenn ein Konkurrenzunternehmen einfach eure Website kopiert und unter ihrem Branding veröffentlicht? 

Roland Eisenberger hat uns ein solches Beispiel gezeigt: Jake Ward hat das mit seiner Firma Causal gemacht, mittels ChatGPT die Sitemap seines Konkurrenten ExcelJet dechiffriert und einfach kopiert. Dadurch konnte er 3,6 Millionen Klicks auf seine Seite ziehen.

Quelle: Twitter (X), Jake Ward am 24.11.2023

Nachdem er diesen frechen Tweet abgesetzt hat, ist Google allerdings eingeschritten und hat die Website bestraft. Das sowas geht, mag einem auf den ersten Blick große Angst bereiten.

Unsere Sicht:

Wir glauben, dass es wichtig ist, diese Bedenken nicht Oberhand gewinnen zu lassen. Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz - beschäftigt euch mit ihr! Dass ihr mit euren Daten jedoch achtsam umgehen solltet, unterschreiben wir total! Achtsamkeit ist immer angemessen ;)

Customer

33% der Menschen haben KI-Tools bereits genutzt, um nach Produkten zu suchen, so eine Umfrage von Appinio. Andy Wilson, CEO von Logikcull - einer Legal Discovery Software - sagt, ChatGPT könne seinem Unternehmen 100.000-e Euro an Umsatz generieren, aufgrund von Empfehlungen des Tools. 

Doch wie rankt man bei ChatGPT? Dazu haben wir einen Einblick in die Trainingsdaten von ChatGPT erhalten: 82% der Daten basieren auf öffentlichen Inhalten aus dem Internet, 13% auf digitalen Büchern, 1% auf Wikipedia und 4% auf Reddit! 

Quelle: Roland Eisenberger, OMR24

Reddit ist Online-Forum, wo Menschen sich zu verschiedenen Themen austauschen können. Und OpenAI hat die Plattform als so wichtig empfunden, dass nicht nur 4% der Trainingsdaten darauf basieren, sondern diese 4% im Output auf insgesamt 20% gewichtet sind! Wenn es also darum geht, den Output von ChatGPT zu beeinflussen, dann ist Reddit die beste Plattform dies zu tun.

Unsere Sicht:

Wie sich das Thema KI-Ranking weiterentwickelt, ist für uns noch schwer zu sagen. Aber wir werden das Thema mit großem Interesse beobachten. Was wir aus diesem Punkt vor allem mitnehmen, ist der Einsatz von Reddit, um herauszufinden, wie Menschen über Produkte, Marken und Themen sprechen. Eine gute Quelle, um zielgruppengerechter im Marketing zu kommunizieren.

Empfehlung für die Keynote von Philipp Westermeyer und Roland Eisenberger: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Empfehlung für die Keynote von Philipp Klöckner: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Learning 7: Messbarkeit von digitalen politischen Kampagnen. 

Die Art und Weise, wie Kampagnen im öffentlichen Sektor gemessen werden, liegen meilenweit hinter dem knallharten E-Commerce Business, wo jeder Cent auch wirklich zählt. Gleichzeitig war es nie so wichtig, politische Kommunikation in sozialen Medien zu betreiben. 

“Die Demokratie ist in Gefahr”, sagte Robert Habeck live auf der Hauptbühne bei der OMR. Ebenso Christian Lindner und viele weitere bekannte Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Bereich. Digitale Kommunikation, Deepfakes, Künstliche Intelligenz und soziale Medien gefährden die Demokratie, vor allem wenn die bösen Kräfte wie die AfD sie für sich nutzen. Es geht darum, nicht über Politik zu jammern, sondern selbst aktiv zu sein. 

Doch wie stellt man dazu Messbarkeit her? Wir empfehlen eine Entwicklung eines eigenen ROI - eines Return on Impact. Es gilt zu definieren, wie die digitale politische Kampagne wirklich gemessen werden kann, anstatt nur mit stumpfen Reichweiten und Engagement Zahlen zu hantieren. Get ready for the battle for democracy in Europe!

Empfehlung für den Talk von Robert Habeck AUF YOUTUBE ANSEHEN

Empfehlung für den Talk von Christian Lindner: AUF YOUTUBE ANSEHEN

Digital Marketing Trends, Social Media Trends, OMR, Online Marketing Rockstars, Social Media, Künstliche Intelligenz, TikTok, WhatsApp, ChatGPT
Über den Autor
Jan Ritter
Senior Communications Manager und Co-Founder von Digiknall
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Jan ist spezialisiert auf die Erstellung von Social Media Strategien und datengesteuertem Performance Marketing. Hat dabei immer das Große Ganze am Radar. Sein Ziel: Erfolgreiche Kampagnen, die Menschen in der realen Welt begeistern und echte Erfolge schaffen.

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